
19 März 2010
Ein bisschen was für sich...

12 März 2010
Perfektes Essen

Essen und kochen spielen in meinem Leben eine wichtige Rolle. Ich esse nicht, um satt zu werden, sondern um zu genießen. Ich liebe den Geruch von Rosmarin mit Knoblauch, oder von selbstgemachter Paprikapaste aus der Türkei, oder von frischen Weinblättern, oder von Fingern, mit denen man gerade Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Petersilie geschnitten hat.
| 500 | Hühnerbrüste |
| 4 | Ei(er), hart gekochte |
| 500 | Kartoffeln, gekochte und geschälte |
| 1 | Mayonnaise (großes Glas) |
| 1 | Erbsen |
| 200 | Gewürzgurke(n), klein geschnittene |
| 1 | Zitronensaft |
| | Oliven |
| | Salz und Pfeffer |
| 2 | Öl |
| | Die Hühnchenbrust oder Putenbrust in Stücke schneiden und in gesalzenem Wasser so lange kochen, bis sie gar ist. Dann in kleine Stückchen teilen (das geht am besten mit den Fingern). Kartoffeln in einer Schüssel mit eine Küchenreibe grob reiben oder zerdrücken. Die Eier werden ebenfalls gerieben und mit Hünchen und den geriebene Kartoffeln gemischt. Anschließend gibt man 2/3 der Erbsen, 3 geriebene oder in Würfel geschnittene Gewürzgurken, den Zitronensaft, die Mayonnaise sowie das Olivenöl dazu. Die Masse wird gut vermischt und dann mit einem Mixer leicht püriert. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls gewünscht, Knoblauch nach Bedarf dazugeben. Die fertige Masse auf einen großen Teller geben und mit den restlichen Erbsen und Gewürzgurken garniert servieren. Salad Olviyeh wird kalt mit Fladenbrot oder Baguette serviert. Probiert es aus! Sieht nicht sehr schön aus, aber schmeckt einfach göttlich! |
04 März 2010
Im nächsten Leben werd ich Katze

Ich habe ein großes Vorbild. Er ist 17 Jahre alt, in Bayern geboren, Vater unbekannt. Vermutlich ein langhaariger Schwarzer.
01 März 2010
Kreuzkölln-Berlin-Meine Stadt


Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
du kannst so schön schrecklich sein,
Deine Nächte fressen mich auf
Es wird für mich wohl das Beste sein
Ich geh nach Hause und schlaf mich aus
Und während ich durch die Straßen laufe
wird langsam schwarz zu blau
22 Februar 2010
Landleben, Reisen und Freiheit


Alles ist nun anders. Was genau hab ich gewonnen? Wie hat mich das Erlebte verändert? Hab ich meine eigene Bedginei (hoffentlich richtig geschrieben) begangen? Meine Entdeckungsreise und Heimkehr. Oder war es nur eine arbeitsreiche Woche für den Fernsehsender? Immer unterwegs, nirgendwo Ruhe finden.
Bei Bedginei geht es um Selbsterfahrung und um das Erfahren der Welt um einen herum. Man geht hinaus, man lernt, man trägt Narben davon und hoffentlich ist man am Ende ein besserer Mensch.
Ich weiß nicht, ob ich hierher gehöre, aber ich weiß auch nicht, ob ich noch nach New York gehöre.
Ich weiß nicht viel über die Orte, die ich besuche, ich bin kein Experte; ich bin Besucher, Reisender, ein Enthusiast.
Reisen ist nicht immer angenehm, manchmal ist es unbequem bis schmerzhaft und manchmal bricht es dir das Herz, aber es ist ok. Eine Reise verändert dich. Soll dich verändern. Sie hinterlässt Spuren in deiner Erinnerung, in deinem Herzen und auf deinem Körper. Man nimmt etwas mit und hoffentlich hinterlässt man auch etwas.
Hach, wunderschön!
Ich stelle mir mein Leben ab 45-50 so vor: ein kleines Haus z.B. in der Türkei mit Garten, in dem man alles an Gemüse und Obst hat, was man so braucht. Das Meer in unmittelbarer Nähe, kein Fernseher, kein Konsumzwang, ein paar Haustiere, die kommen und gehen können, wann sie wollen. Man kocht das, was gerade Saison hat, oder was man vorher eingekocht oder haltbar gemacht hat. Man braucht nicht viel Geld und ist trotzdem glücklich! So ein Leben führen die Eltern meines Freundes und ich finde das ist die beste Art zu leben. Für mich auf jeden Fall.
20 Februar 2010
Sonne, Sonne, Sonne!!!! Hallo Frühling!!!!


Wow, ist das ein toller Tag! Wenig geschlafen und trotzdem voll mit Endorphinen, die mich fast fliegen lassen. Wie wichtig die Sonne ist... Wahnsinn!
